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Am Mittwoch, den 8.07.2009 startet die Germania in die Saison 2009/10. Das erste Training wird um 19:30 Uhr beginnen. Das erste Pflichtspiel wird am 26.07.2009 im Pokal bei Hertha Buschhoven sein.

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Mit einem 2:1-Erfolg gegen Wachtberg bescherte die erste Mannschaft ihrem scheidenden Trainer einen würdigen Abschied und schaffte einen guten Abschluss nach einer verkorksten Saison.

Emotional wurde es vor Spielbeginn in der Impekovener Kabine. Ein letztes Mal richtete Erwin Grau das Wort an seine Mannschaft und wenn man in die Gesichter ringsum schaute, so war vor allem Wehmut in ihnen zu erkennen. Wehmut darüber, dass ein großartiger Trainer seinen Abschied nimmt, aber vor allem auch Wehmut darüber, dass mit Erwin Grau ein langjähriger Mitspieler, Mentor und Freund geht.
Das andere Gefühl, was man aus den Gesichtszügen lesen konnte war Entschlossenheit. Entschlossenheit wenigstens am letzten Spieltag einmal etwas von dem, was der Trainer in den letzten Wochen für die Mannschaft aufgebracht hat, zurückzugeben.
“Der letzte Eindruck wird haften bleiben”, waren die entscheidenden Worte, die jedem bewusst machten, dass man mit einem Sieg im letzten Spiel eine schlechte Saison zumindest zu einem guten Ende führen könnte.
Mit Wachtberg war am Montag eine Mannschaft zu Gast bei der man in der Hinrunde mit 0:6 unter die Räder kam. An diesem Tag stand keine Mannschaft auf dem Platz, sondern ein Haufen Individualisten, die sich kampflos in ihr Schicksal fügten. Doch am Montag konnte man ein anderes Team sehen.
Von Beginn an merkte man, dass die Scharte aus dem Hinspiel ausgewetzt werden sollte. Zwar musste man auch diesmal den Wachtbergern die Initiative überlassen, jedoch hielt man mit einer kompakten Defensive gut dagegen. Die Gäste hatten vor allem in der Anfangsphase mehr Ballbesitz und auch klare Feldvorteile. Nach einer guten Viertelstunde hatte die Mannschaft sich allerdings recht gut auf das Spiel der Wachtberger eingestellt und kam ihrerseits zu ersten konstruktiven Angriffen. Es entwickelte sich in der Folge eine muntere Partie bei der keine Mannschaft wirklich bestimmend war.
Letztlich hatte Germania Impekoven das bessere Ende für sich. Einen zu kurz abgewehrten Ball der Gäste hielt man rechts auf Höhe des Strafraums im Spiel und Roland Gotthardt schaffte es im zweiten Anlauf den Ball ins Zentrum zu flanken. Auf Höhe des Elfmeterpunktes gelangte Jörg Theiler an den Ball und schoss aus der Drehung mit dem linken Fuß zur 1:0 Führung ein. Nach diesem zwar nicht erspielten aber erzwungenen Führungstreffer war der Jubel groß und die Spieler scharten sich um ihren Trainer.
Wachtberg war nun bemüht schnell den Ausgleich zu erzielen, während die euphorisierten Impekovener erst wieder die Ordnung in der Defensive finden mussten. Weiter hatten die Gäste zwar mehr Ballbesitz wussten aber über weite Strecken nicht viel damit anzufangen. Erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit geriet die Germania wieder mehr unter Druck und man musste hoffen, dass die Mannschaft die Führung in die Pause retten würde.
Kurz vor der Pause herrschte dann nach einer Ecke großes Durcheinander im Impekovener Strafraum und die Gäste kamen zum verdienten Ausgleich. Die Unterbrechung kam dann genau im richtigen Moment für die Germanen, da Wachtberg nun wieder obenauf war. In der Kabine wurde die Situation nüchtern analysiert und so schaffte es die Mannschaft nach der Pause dem Druck des Gegners standzuhalten. Selten setzte man auch selbst Akzente nach vorne. Man merkte in dieser Phase, dass bei Impekoven nach dieser schlechten Saison doch ein gutes Stück Selbstvertrauen fehlte. Erst nach und nach wich der Druck von den Spielern und so kam man gute zwanzig Minuten vor Ende der Partie wieder besser ins Spiel. Schließlich wurde Jörg Theiler der Mann des Tages, indem er einen Freistoß von Stefan Ennenbach, der an diesem Tag auch seinen Abschied gab, vom langen Pfosten aus mit dem Knie über die Linie wuchten konnte.
Die Mannschaft brachte die knappe Führung über die Zeit und der Coach konnte ein letztes Mal stolz auf seine Truppe sein. Mit einer geschlossenen Leistung und ein wenig Glück konnte man dem Trainer einen Abschied bereiten, den er verdient hat. Und noch einer anderen wichtigen Person hat die Mannschaft mit diesem Sieg ein schönes Abschiedsgeschenk gemacht. Der langjährige Betreuer Martin “Märte” Henseler kümmerte sich das letzte Mal um das Wohl der Spieler.
Wir bedanken uns bei unserem Trainer und unserem Betreuer für eine schöne gemeinsame Zeit.
Die Aufstellung: Sebastian Grau – Markus Grau, Stefan Grau, Markus Grau – Daniel Grau, Jamil Grau, Heinz Grau, Roland Grau, Tobias Grau – Florian Grau, Jörg Grau
Eingewechselt: 60. Wolfgang Grau für Florian Grau, 70. Jens Grau für Roland Grau
Nicht im Kader: Martin Grau, Peter Grau, Philipp Grau, Rene Grau, Simo Grau, Thomas Grau

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Wer einmal Axel Schulz in seiner Karriere durch den Ring taumeln sah, der kann sich ungefähr vorstellen, wie sich die Erste Mannschaft des SV Germania letzten Sonntag auf dem Fußballplatz verkaufte.

Die Deckung weit offen und völlig ohne Gegenwehr bereitete man dem Aufstiegsaspiranten Blau Weiß Friesdorf einen schönen Sonntagnachmittag, der nur durch das miserable Wetter getrübt wurde. Etliche Einladungen zum Tore schießen verteilte man in 90 Minuten und sieben Mal nahmen die Gastgeber diese Einladung auch an.
Trainer Erwin Grau war dabei nicht zu beneiden. Er schien der einzige gewesen zu sein, der mit Ambitionen die Auswährtsfahrt in Angriff nahm. Seine Taktik wurde von den Spielern in keinster Weise umgesetzt und wie schon oft in dieser Saison irrlichterte eine Germania über den Platz, die bis auf den ein oder anderen lichten Moment alles tat, nur nicht Fußball spielen. Es ist müßig auf einzelne Situationen oder Personen einzugehen – unter dem Strich steht eine Nullleistung. Dieser harschen aber berechtigten Kritik kann sich keiner der Akteure entziehen.
Das 3:3 gegen Lengsdorf war einmal mehr ein Silberstreif am Horizont, der schnell wieder verschwand in der dunklen Tristesse, die sich nun schon durch die gesamte Saison zieht.
Was man nun von der Mannschaft erwarten kann und muss, ist eine Trotzreaktion am kommenden Sonntag zu Hause gegen Wormersdorf. Es wäre schön, wenn die Spieler ihrem Trainer einmal das Engagement, das er unter der Woche an den Tag legt, sonntags vergüten würden.
Hoffen wir, dass der Impekovener Comebackversuch nicht ähnlich nach hinten losgeht wie der des anfangs erwähnten Axel Schulz.
Aufstellung: Hoffeins – Beier, Manderfeld, Fricke (46. Bluhm) – Balga, Kliesch, Gotthardt, Becker (70. Lambertz), Löllgen, Lazar – Huth

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Ohne Lebensgeist präsentierte sich die Erste Mannschaft des SV Germania in den letzten Wochen. Einer schwachen Leistung im Derby folgte eine verdiente Niederlage gegen die Sportfreunde Beuel.

Doch am vergangenen Wochenende wurde bei dem schon tot geglaubten Patienten ein schwacher aber doch spürbarer Pulsschlag festgestellt. Zwar begann auch das Spiel beim VfL Lengsdorf wie schon die letzten beiden Partien mit einem Rückstand, jedoch ergab sich die Mannschaft anschließend nicht in ihr Schicksal.
Es dauerte ein wenig bis Impekoven das frühe Gegentor verdaut hatte, dann aber biss man sich mit Kampfgeist und Einsatz in die Partie zurück. Schließlich bekam man einen zweifelhaften Elfmeter zugesprochen, den man allerdings mit großem Kampf regelrecht erzwungen hatte. Roland Gotthadt trat für die Germanen an und erlöste Impekoven im zweiten Anlauf von einer über 270 Minuten währenden Torflaute. In der Folge waren die ambitionierten Lengsdorfer damit beschäftigt mit diesem Rückschlag fertig zu werden, hatte man doch zuvor das Spiel klar im Griff. Geduldig versuchte man erneut in Führung zu gehen. Bei den Bemühungen den zweiten Treffer zu erzielen scheiterte man allerdings immer wieder an der dicht stehenden Defensive der Germania, die ihrerseits auf Konter setzte.
Zehn Minuten vor der Pause ließ Impekoven die Gastgeber wieder mehr und mehr gewähren und verfiel in die Lethargie der Anfangsminuten. Man beschränkte sich darauf das Unentschieden in die Pause zu retten, was bei Trainer Erwin Grau auf wenig Gegenliebe stieß. Dementsprechend warnte er in der Kabine davor in dieser Art und Weise weiterzumachen, da dann ein erneuter Rückstand nur eine Frage der Zeit wäre.
Leider verpufften diese Worte ohne Wirkung und schon wenige Sekunden nach Wiederanpfiff konnte man den Jubel der Lengsdorfer über die 2:1-Führung vernehmen. Erneut lag Impekoven zurück und angesichts der jüngeren Vergangenheit war zu befürchten, dass die Mannschaft sich in ihr Schicksal fügen uns sang- und klanglos verlieren würde.
Doch das Impekovener Kollektiv zeigte Moral und stemmte sich gegen die drohende Niederlage. Rene Löllgen erzielte dann den Treffer zum erneuten Ausgleich und dürfte sich in zweifacher Hinsicht gefreut haben.
Später ging Impekoven dann sogar in Führung und man hatte die Partie gedreht. Ein Gefühl, das man in Impekoven fast nicht kennt. Trainer Grau bewies hellseherische Fähigkeiten. “Jetzt klingelt´s”, ließ er vor einem Eckstoß verlauten und tatsächlich war Jörg Theiler per Kopf zur Stelle und brachte seine Farben in Führung. Eine gute Viertelstunde war nun noch zu spielen und die Überraschung zum greifen nahe. Letztlich konnten die Gastgeber aber noch eine Impekovener Unsicherheit zum in der Summe nicht unverdienten Ausgleich nutzen.
Mit dem Ergebnis von 3:3 konnte am Ende aber nur die Germania zufrieden sein. Nach all den negativen Schlagzeilen in den letzten Wochen schaffte man es nach zweimaligem Rückstand wieder ins Spiel zurückzufinden und hatte sogar die Möglichkeit zum Sieg. Am Ende hatte man einen Aspiranten auf den Aufstieg geärgert und ihn zwei Punkte gekostet. Am nächsten Sonntag besteht im Auswärtsspiel gegen Friesdorf die Chance dem nächsten Favoriten ein Bein zu stellen.
Aufstellung: Levas – Beier, Manderfeld, Kliesch – Zwick (75. Balga), Gotthardt, Becker, Löllgen, Lazar (46. Theiler J.) – Theiler P., Huth

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Es sollte der perfekte Start in eine gelungene Rückrunde werden. Mit einem Sieg gegen den Lokalrivalen Witterschlick wollte sich Germania Impekoven aus dem Tief befreien und den Schwung dieses Erfolgs für die nächsten Spiele nutzen. Unter dem Strich steht eine Niederlage und eine bittere Erkenntnis.

“Wir haben uns diese Niederlage selbst zuzuschreiben”, brachte es Trainer Erwin Grau kurz nach dem Abpfiff auf den Punkt. 0:2 unterlag man an diesem Sonntag einer an sich harmlosen Witterschlicker Mannschaft, die heute das Glück hatte auf eine noch harmlosere Heimmannschaft zu treffen.
Gute zwanzig Minuten plätscherte das Spiel vor sich hin. Witterschlick war bemüht aus einer kompakten Defensive heraus über die Flügel Druck auf die Impekovener Hintermannschaft aufzubauen. Impekoven hingegen beschränkte sich entgegen der Forderung des Trainers darauf zu reagieren und suchte sein Heil in Kontern, die aber meist als lange Bälle beim Gegner landeten. Die Offensivabteilungen beider Mannschaften strahlten zu diesem Zeitpunkt keine wirkliche Gefahr aus. Aus heiterem Himmel ergab sich dann jedoch die erste Torchance für Witterschlick. An der Außenlinie vertändelte Libero Rene Löllgen den Ball gegen einen Angreifer der Gäste, der Richtung Tor zog und sich auch von Jens Kliesch nicht mehr aufhalten ließ. Kaltschnäuzig schoss er dann den Ball an Torhüter Martin Levas vorbei ins kurze Eck.
Dieser unglückliche Gegentreffer sorgte in der Folge für weitere Verunsicherung bei den ohnehin nervös spielenden Impekovenern. Häufige Fehlpässe und frühe Ballverluste waren die Folge. Bis zur Halbzeit war keine Besserung in Sicht. Die zwei einzigen Chancen für Impekoven, wenn man sie überhaupt als Chancen bezeichnen kann, waren zwei Freistöße, die aber auch keinen Ertrag brachten.
Dementsprechend fiel die Kabinenansprache des Trainers aus. Doch auch die zweite Halbzeit sollte keine Besserung bringen. Weiterhin war die Begegnung von spielerischer Armut geprägt. Witterschlick profitierte etwas von seiner besseren Organisation, während Impekoven kopflos anrannte und weiterhin einen Ballverlust nach dem anderen produzierte. Es war kein Muster, kein Plan im Impekovener Angriffsspiel zu erkennen. Nach gut 65 Minuten fiel schließlich das 2:0 für den Turnerbund. Es war wieder ein sehr unglücklicher Treffer für Impekoven, war das Tor doch nicht herausgespielt, sondern eigenem haarsträubenden Abwehrverhalten geschuldet. Anders ist es nicht zu erklären, dass einer der kleinsten Feldspieler nach einem Eckstoß zum Kopfball kommen kann. Hinzu kommt, dass Torwart Levas die Linie verließ und den Ball nicht mehr entscheidend ablenken konnte.
Nach diesem Treffer beschränkte sich Witterschlick aufs kontern, während Impekoven mit dem Mute der Verzweiflung anrannte, aber trotzdem keine Torgefahr entwickeln konnte. Die nennenswertesten Aktionen kann man dann auch an wenigen Fingern abzählen. Da war ein Torschuss des eingewechselten Tobias Lazar, der allerdings eine Etage zu hoch war, da war eine vielversprechende Flanke Peter Manderfelds, die zur Ecke geklärt wurde und da war schließlich ein Kopfball Rene Löllgens, der jedoch das Ziel um ein gutes Stück verfehlte. Alles in allem war das viel zu wenig um gegen gut stehende Witterschlicker, die an diesem Sonntag auch einmal mehr das Glück auf ihrer Seite hatten, zu bestehen.
Es ist keine neue Erkenntnis, dass es bei Germania Impekoven im Spielaufbau große Defizite gibt. Dieses Wochenende wurde dieser Zustand erneut untermauert. Fahrig und nervös agierte das Mittelfeld. Es fehlt an Verständnis unter den einzelnen Spielern und auch an Selbstvertrauen. Viel zu selten befreite man sich mit einem Seitenwechsel und verlagerte das Spiel. Viel zu oft landeten selbst Bälle über wenige Meter beim Gegner. Viel zu häufig wurde der frei Mitspieler übersehen. Viel zu oft ließ man sich den Ball im Zweikampf abnehmen. Zumindest ein paar dieser Fehler müssen abgestellt werden um in den weiteren Spielen bestehen zu können.
Aufstellung: Levas – Kliesch, Löllgen, Beier – Balga (70.Zwick), Huth, Becker(C), Gotthardt, Manderfeld – Bluhm (65. Lazar), P. Theiler (75. Moustafa)

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Das neue Jahr bringt frischen Wind und so präsentiert sich unsere erfolgreiche Jugendabteilung seit diesem Monat in neuem Gewand und mit neuer Adresse.

Die Internetseiten unserer kleinen Fußballer und hoffnungsvollen Nachwuchstalente finden Sie wie gewohnt über den Link auf unserer Homepage oder über den neuen Link http://http://www.svgermania-jugend.de

Hier können Sie sich über Ergebnisse, Trainingszeiten und alles weitere Wissenswerte rund um die Jugendmannschaften des SV Germania Impekoven informieren.
Ein Besuch lohnt sich!

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Tabelle

Kreisliga C, Gruppe 1

Kreisliga C, Gruppe 1

  • 1. SSV Merten II
  • 2. SC Fortuna Bonn III
  • 3. SV Vorgebirge
  • 4. RW Lessenich II
  • 5. Germania Impekoven
  • 6. 1. FC Hardtberg
  • 7. SSV Bornheim III
  • 8. SC Widdig 1922 e.V.
  • 9. TuS Roisdorf
  • 10. SSV Rösberg
  • 11. TV Rheindorf
  • 12. SV Buschdorf 02 II
  • 13. SV Hertha Buschhoven II
  • 14. ASG Uni Bonn II
B-Junioren, Staffel 3

B-Junioren, Staffel 3

  • 1. SV Boluspor Bonn
  • 2. SV Niederbachem II
  • 3. SC Volmershoven-Heidgen
  • 4. VfL Alfter II
  • 5. Germania Impekoven
  • 6. SV Vorgebirge
  • 7. SC Fortuna Bonn II
  • 8. TuS Odendorf
  • 9. SC Villip
  • 10. TV Rheindorf II
C-Junioren, Staffel 4

C-Junioren, Staffel 4

  • 1. FV Salia Sechtem
  • 2. SV Niederbachem
  • 3. Oberkasseler FV
  • 4. Germania Impekoven
  • 5. RW Lessenich III
  • 6. SC Volmershoven-Heidgen
  • 7. SG SSV Walberberg/SV Vorgebirge
D11-Junioren, Staffel 4

D11-Junioren, Staffel 4

  • 1. Germania Impekoven
  • 2. VfL Meckenheim II
  • 3. RW Lessenich III
  • 4. Spfr. RW Beuel
  • 5. JSG Beuel IV
  • 6. Oberkasseler FV
  • 7. SSV Heimerzheim
  • 8. SV Hertha Buschhoven II
  • 9. TuS Germania Hersel II
  • 10. FV Endenich III
  • 11. BSV Roleber II
  • 12. SC Volmershoven-Heidgen II
E-Junioren, Staffel 1

E-Junioren, Staffel 1

  • 1. TuS Roisdorf
  • 2. Germania Impekoven
  • 3. VfL Alfter
  • 4. SSV Walberberg
  • 5. SG SV Hertha Buschhoven/SV Swisttal
  • 6. FV Salia Sechtem
  • 7. SV Boluspor Bonn
  • 8. SV Vorgebirge
  • 9. SSV Merten
  • 10. TB Witterschlick
  • 11. SC Widdig
  • 12. TuS Odendorf
F-Junioren, Staffel 5

F-Junioren, Staffel 5

  • 1. FC Pech II
  • 2. Spfr. RW Beuel
  • 3. Germania Impekoven
  • 4. SV Buschdorf 02 III
  • 5. RW Lessenich
  • 6. BSV Roleber II
  • 7. Oberkasseler FV II
  • 8. SV Ennert-Küdingh. II
  • 9. VfL Lengsdorf
  • 10. JSG Beuel III
  • 11. SSV Plittersdorf II
  • 12. SC Volmershoven-Heidgen