1. Mannschaft

Wie ein Schweizer Uhrwerk funktionierte zuletzt das Zusammenspiel des SV Germania Impekoven. Ein Rädchen griff ins andere und so kann man nach drei Siegen in Folge und null Gegentoren durchaus von einem kleinen Lauf sprechen.

Nach Siegen gegen Rheindorf und Uni Bonn (2:0 Tore: Karsten, Koep) wollte man auch am Mittwoch im Nachholspiel gegen Buschhoven seiner Favoritenrolle gerecht werden. In der Rückschau kann man sagen, dass Impekoven diese Aufgabe locker meisterte. Im Gegensatz zum Spiel gegen Uni Bonn musste Trainer Sicorello seine Mannschaft einmal mehr umstellen. Markus Beier meldete sich zurück und sprang für den gesperrten Thilo Grau ein. Kapitän Peter Manderfeld musste dagegen passen und wurde durch Edin Balic ersetzt. Taktisch sah dies so aus, dass Tobias Lazar den Part von Grau im defensiven Mittelfeld übernahm, während Marc Münstermann den Libero gab. Im Tor spielte, wie schon gegen die Bonner, Abdel Atmani, während sich Thomas Thuir nochmals im Sturm versuchen durfte.

Außenseiter Buschhoven war nicht angereist, um die Punkte in Impekoven zu lassen und versuchte direkt offensiv Akzente zu setzen. Impekoven musste zunächst die Ordnung in der Defensive finden, war aber nach kurzer Zeit Herr der Lage. Mehr und mehr übernahmen die Gastgeber die Initiative ohne aber Torgefahr auszustrahlen. So lief es lange auf ein 0:0 zur Pause hinaus. Doch dann kombinierten die Impekovener einmal schnell über die linke Seite. Am Ende des sehenswerten Passspiels stand Victor Karsten, der den Ball mit Wucht in die Mitte brachte und in Aushilfsstürmer Thomas Thuir einen Abnehmer fand. Aus einem Meter bugsierte Thuir das Leder über die Linie und bewies, dass er sich auch als Stürmer im Fünfmeterraum zu Hause fühlt. Nun war die Bürde des Favoriten von den Schultern der Germanen gefallen und souverän brachte die Germania das 1:0 in die Pause.

Auch in den zweiten 45 Minuten stand Impekoven in der Abwehr souverän und wurde nach vorne immer wieder gefährlich. Nach einem Angriff über rechts wurde dann Baskim Maksuti zu Fall gebracht. Elfmeter für die Gastgeber war die Folge. Marc Münstermann trat an und verwandelte sicher zum 2:0. Zugleich gab es noch eine gelb-rote Karte wegen Reklamierens für die Gäste, die damit doppelt bestraft waren. Victor Karsten machte anschließend mit seinem Tor zum 3:0 alles klar. Mit einem satten Linksschuss traf er in den kurzen Winkel. Christopher Koep indessen testete die Standfestigkeit des Tores auf dem Oedekovener Sportplatz. Ein Treffer war ihm nicht vergönnt.

Die drei Pflichtaufgaben wurden souverän gemeistert (9 Punkte, 0 Gegentore). Sonntag wartet mit dem SSV Bornheim eine echte Bewährungsprobe. Impekoven möchte seinen Lauf aber auch in Bornheim unbedingt fortsetzen.

Am vergangenen Sonntag begann für Germania Impekoven das Spieljahr 2011 mit einem Nachholspiel beim TV Rheindorf. Nach 90 wenig sehenswerten Minuten stand für Impekoven ein hart erkämpfter 5:0 Erfolg zu Buche.

Das Spiel war von Beginn an sehr zerfahren und von langen Bällen und hoher Intensität geprägt. Der Schiedsrichter hatte seine liebe Not mit der Spielleitung und trug seinen Teil zu der nervösen Stimmung auf dem Platz bei. Während die Gäste aus Impekoven sich zunächst in der fremden Umgebung einrichteten, wollten die Gastgeber direkt ein Zeichen setzen und drängten mit Wucht auf das Führungstor. Rheindorf war dabei zunächst die Mannschaft mit mehr Spielanteilen, jedoch hielt die Impekovener Defensive dem Anfangsdruck stand.

Schnell fand man dann auch selber ins Spiel und nahm mehr und mehr aktiv am Geschehen teil. Impekoven ging dann nach einer guten Viertelstunde in Führung, nachdem Baskim Maksuti sich auf der rechten Seite durchsetzen konnte, in den Strafraum eindrang und den Ball überlegt an den Fünfmeterraum ablegte. Hier stand der aufgerückte Spielführer Peter Manderfeld mutterseelenallein und hatte keine andere Chance, als den Ball ins Tor zu schieben.
Die Gastgeber zeigten sich durch dieses Gegentor nur wenig beeindruckt und bliesen weiter zur Attacke. Doch wieder gab Impekoven die passende Antwort. Maksuti wurde im Strafraum umgerempelt und es gab Strafstoß für Impekoven, den Spielertrainer Sicorello zum 2:0 verwandelte.

Auch der erneute Genickschlag schien dem TV Rheindorf nichts auszumachen und als auch noch Viktor Karsten mit gelb-roter Karte des Feldes verwiesen wurde, witterten die Rheindorfer Morgenluft. Gute 70 Minuten waren nun noch zu spielen, in denen die eine Mannschaft in Unterzahl ihre Führung verteidigen musste, während die andere das Spiel noch drehen wollte. Daraus entstand dann ein Spiel, das mit Fußball nur selten etwas zu tun hatte. Viele Fouls, interessante Schiedsrichterentscheidungen und planlose Bälle bestimmten das Bild. Zur Pause blieb es beim 2:0 für Impekoven. Nach der Halbzeit blieb es weitgehend beim Alten. Impekoven verteidigte und setzte auf Gegenangriffe, während Rheindorf meist planlos anlief. Viel zu selten versuchten die Gastgeber den Ball laufen zu lassen um die Impekovener Unterzahl auszunutzen. Die Germania hingegen kam aufgrund der leichtsinnigen Spielweise des Gegner immer wieder zu Konterchancen. Diese blieben meist ungenutzt.

Bis Baskim Maksuti sich ein Herz nahm und seine gute Leistung mit dem 3:0 krönte. Nun war die Entscheidung endgültig gefallen und Rheindorf hatte den Glauben an einen positiven Ausgang des Spiels verloren. Der eingewechselte Edin Balic und Angelo Sicorello erhöhten schließlich mit ihren Treffern noch auf 5:0. Dies war dann auch der Endstand, der einen hart erkämpften Auswärtssieg für Impekoven bedeutete. Nachdem das Spiel gegen Buschhoven II, das für Sonntag angesetzt war, abgesagt worden ist, kann die Mannschaft schon in die Karnevalszeit starten, in der die Spieler darauf achten sollten nicht zu viele Kräfte zu lassen.

Aufstellung: Thuir – Kau, Münstermann, Beier – Balga, Koep, Manderfeld, Lazar, Maksuti – Sicorello – Karsten

Wechsel:  75. Balic für Koep, 80. Bestvater für Maksuti

Tore: Sicorello (2), Manderfeld, Maksuti, Balic

Nach der 6:2-Niederlage bei der Zweitvertretung des SSV Merten scheint es für Germania Impekoven fast aussichtslos noch einmal entscheidend in den Kampf um den Aufstieg einzugreifen – Dabei werden die Gesetzmäßigkeiten des Fußballs aber zu schnell vergessen.

Mit dem Heimspiel gegen den SV Vorgebirge am kommenden Sonntag besteht für Impekoven die Chance zumindest den Anschluss an die oberen Plätze zu halten. Wenn dann noch eine Serie bis zur Winterpause gestartet werden könnte, bestände in der Rückrunde die Möglichkeit die Karten noch einmal völlig neu zu mischen.
Zehn Punkte Rückstand auf Tabellenführer Merten sprechen eine deutliche Sprache, jedoch geben sieben Zähler Abstand auf den zweiten Rang Anlass zur Hoffnung. Zunächst muss dieses Wochenende allerdings der Schalter umgelegt werden. Es muss der Mannschaft gelingen endlich mal gegen ein Team aus den ersten sechs einen Sieg zu landen. Bisher konnte man gegen Bornheim, Lessenich, Fortuna Bonn und zuletzt Merten nur Niederlagen verzeichnen. Damit steht das Team vor dem Spiel am Sonntag unter starkem Druck. Eine Niederlage würde wohl den Kampf um die goldene Ananas bedeuten.
Trotzdem sollte man auch die Chance sehen, die sich am Sonntag ergibt. Man hat nun noch einmal die Chance zurück in die Spur zu finden und vielleicht aus eigener Kraft nochmals den Weg in die Spitze zu finden. Genug Qualität hat der Kader, was die Spieler auch schon in so mancher Begegnung bewiesen haben. Nun ist es an der Zeit diese Qualität auch gegen einen starken Gegner über 90 Minuten auf den Platz zu bringen.
Der Worte sind nun genug gewechselt – am Sonntag um ca. 14:15 Uhr werden wir wissen wohin der Weg für die Germania führt.

  • Geschrieben von: admin
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Unglücklich, so lässt sich die erste Niederlage Impekovens wohl am besten beschreiben. In der ersten Halbzeit schien es, als wären die Spieler noch im Bayernzelt, in Hälfte zwei machte man dann ein Spiel auf ein Tor, blieb aber ohne Fortune im Abschluss.

Die dritte Mannschaft des SSV Bornheim war gestern zu Gast im Alfterer Waldstadion und kam wesentlich besser ins Spiel als Germania Impekoven. Die Gastgeber taten sich schwer und zeigten längst vergessen geglaubte Schwächen. Man überließ den Bornheimern die Initiative und fand keinen Zugang zum Spiel. Über einen Rückstand hätte man sich in dieser Phase nicht beschweren dürfen. Einzig Viktor Karsten hätte die Germania überraschend in Führung bringen können, wurde aber entscheidend gestört.

Nachdem der Schiedsrichter unliebsame Erfahrung mit dem Ball machte und behandelt werden musste, berappelte sich die Germania. Die Mannschaft war nun aggressiver in den Zweikämpfen und gewann auch im Passspiel mehr Sicherheit. Trotzdem ging schließlich der SSV Bornheim in Führung. Nach einer Ecke gaben gleich vier Germanen dem Bornheimer Angreifer freies Geleit und dieser köpfte locker ein. Mit dieser Führung ging es in die Kabinen, wo Angelo Sicorello deutliche Worte für die schlechten 45 Minuten seiner Spieler fand.

Er erinnerte aber auch an das Spiel gegen Uni Bonn, dass man auch noch für sich entscheiden konnte.

Mit Anpfiff der zweiten Hälfte war Impekoven die bestimmende Mannschaft. Bornheim verteidigte mit Mann und Maus und geriet zunehmend unter Druck. Impekoven tat sich allerdings die meiste Zeit schwer die Lücke in der dicht gestaffelten Abwehr der Gäste zu finden. So schwand die Zeit immer mehr und es wurde zunehmend schwerer das Ergebnis positiv zu gestalten. Doch dann entschied der Schiedsrichter auf einen umstrittenen Strafstoß, nachdem Marc Münstermann zwei Bornheimer Verteidigern zu Boden ging.

Baskim Maksuti übernahm die Verantwortung. Er hätte sich an Freitagabend erinnern sollen, als er auf Pützchens Markt ein Schussstärkenmessgerät malträtierte – sein Schuss wäre unhaltbar gewesen. Doch Pützchens Markt ist halt nicht das Waldstadion und so vergab Maksuti die beste Gelegenheit zum Ausgleich. Auch im Anschluss vermochten es die Impekovener trotz guter Gelegenheiten nicht den Ausgleich zu machen.

Damit blieb die Mannschaft nach zwei Siegen erstmals punkt- und torlos. Im nächsten Spiel, das wegen der Impekovener Kirmes erst am 22. September stattfinden soll, besteht die Möglichkeit zur Wiedergutmachung. Gegner im Alfterer Waldstadion wird Rot-Weiß Lessenich II sein.

Aufstellung: Thuir – Beier, Manderfeld, Kau – Bestvater, Lazar (85. Welke), Balic, Grau, Kovaci (46. Maksuti) – Sicorello, Karsten (25. Münstermann)

Bank: Arian, Balga, Kliesch, Maksuti, Münstermann, Welke

  • Geschrieben von: tobias
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Bei schönstem Spätsommerwetter trat Germania Impekoven am Sonntag zum Auswärtsspiel bei der ASG Uni Bonn II an. Trainer Angelo Sicorello mahnte seine Spieler im Vorfeld der Partie an den Gegner nicht zu unterschätzen und den gleichen Willen und Konzentration wie gegen den FC Hardtberg zu zeigen.

Die Germania hatte dann auch die erste Torchance, die Viktor Karsten allerdings vergab. Danach leistete man sich den ein oder anderen Wackler in der Defensive und lud mit einem verheerenden Schnitzer die Gastgeber zum 1:0 ein. Diese nahmen dankend an und so musste Thomas Thuir das erste Mal in dieser Saison hinter sich greifen.
Trainer Sicorello reagierte sofort und wechselte sich selbst für Jens Kliesch ein um der Abwehr wieder Stabilität zu verleihen. Zu diesem Zeitpunkt waren ungefähr 20 Minuten gespielt und es blieb noch genug Zeit um das Ergebnis zu korrigieren. Die ASG wartete nun in der eigenen Hälfte auf die Impekovener Angriffe und setzte auf Konter über ihre eigene Sturmspitze. Von nun an war in der Offensive nichts mehr von den Gastgebern zu sehen. Impekoven hatte überwiegend Ballbesit, ließ aber Struktur und den zwingenden Abschluss im Angriffsspiel vermissen. Mit 1:0 ging es dann in Pause.
Nach der Halbzeit kam Baskim Maksutin für Berat Kovaci in die Begegnung. Schon wenige Minuten danach hatte sich der Wechsel bezahlt gemacht und er traf zum 1:1. Impekoven hatte nach der Pause den Druck erhöht und drängte auf den Ausgleichstreffer. Maksutins Tor war nur die logische Konsequenz. In der Folge verlor Impekoven wieder etwas den Faden. Lange blieb es beim 1:1 und keine der Mannschaften war in der Lage das Spiel entscheidend an sich zu reißen.
Schließlich leitete Sicorello mit einem erneuten Wechsel die Schlussoffensive ein. Impekoven wollte nicht schon am zweiten Spieltag stolpern und Punkte verschenken. Dustin Welke kam für Jamil Balga und nahm Sicorellos Platz in der Abwehr ein, der seinerseits in den Sturm ging. Die ASG konnte nun nicht mehr für Entlastung sorgen und man merkte, dass Impekoven nun auch physisch überlegen war. Viktor Karsten konnte schließlich seine Ladehemmung ablegen und brachte seine Farben mit einem satten Linksschuss in Führung. Nach großartiger Vorarbeit von Angelo Sicorello, der den Ball in den Rücken der Abwehr hob, markierte Karsten sogar noch das 3:1 – die Entscheidung!
So waren die drei Punkte gegen Uni Bonn hart erarbeitet, was in der Nachschau niemanden interessieren dürfte. Die Mannschaft ist damit immer noch ohne Punktverlust und trifft am kommenden Sonntag im Alfterer Waldstadion auf die ebenfalls ungeschlagenen Bornheimer.
Aufstellung:: Thuir – Kau, Beier, Kliesch (20. Sicorello) – Bestvater, Lazar, Balic, Grau, Kovaci (46. Maksutin) – Balga (70. Welke), Karsten
Tore: Maksutin, 2x Karsten

  • Geschrieben von: tobias
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Beim ersten Heimspiel im Alfterer Waldstadion gelingt Germania Impekoven ein über weite Strecken souveräner Auftritt gegen den FC Hardtberg. 4:0 stand es nach 90 Minuten, nachdem Sergej Bestvater, Marc Münstermann, Angelo Sicorello und Tobias Lazar getroffen hatten.

Mit Spannung erwartete man am gestrigen Sonntag das Auftaktspiel der Germanen gegen den neu formierten FC Hardtberg. Beide Mannschaften waren von Beginn an gewillt gut aus den Startblöcken zu kommen und spielten munter nach vorne. Impekoven stand in der Defensive geschlossen und ließ den spielerisch starken Hardtbergern wenig Raum. Nach Balleroberungen schaltete die Mannschaft blitzschnell um und sorgte so für Gefahr. Vor allem Neuzugang Viktor Karsten vom TB Witterschlick machte mit seinen schnellen Vorstößen den Hardtberger Verteidigern das Leben schwer.
Impekoven erarbeitete sich mehrere Großchancen und es lag zum einen an den großartigen Paraden des Hardtberger Torhüters, zum anderen an der Abschlussschwäche Impekovens, dass es lange noch 0:0 stand. Alleine Viktor Karsten hätte dreimal erfolgreich sein können. Sergej Bestvater erlöste schließlich die Gastgeber, indem er nach einem Eckstoß zum 1:0 einköpfte. Der Bann war gebrochen, nicht aber der Hardtberger Siegeswille. Die Gäste wollten schnell den Ausgleich, doch mit der knappen Führung ging es in die Pause.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit nahm Impekoven sich eine Auszeit. Vor allem im Mittelfeld verlor man die Ordnung und gewährte dem Gegner Räume. Der FC Hardtberg bestimmte in dieser Phase das Spiel und hoffte auf das Tor zum Ausgleich. Impekoven schaffte es die brenzlige Phase zu überstehen und konnte sich in der Defensive wieder stabilisieren.
Für die Hardtberger kam es zum Genickschlag, als diese vehement einen Einwurf forderten und Impekoven in dieser Situation schnell weiterspielte. Bestvater passte auf Tobias Lazar, der Marc Münstermann einsetzte. Dieser überlegte nicht lange, sondern schoss den Ball aus gut 25 Metern per Dropkick Richtung Hardtberger Tor. Der Keeper streckte sich, aber vergeblich, der Ball senkte sich hinter ihm zum 2:0 in den Winkel. Ein Treffer Marke “Tor des Monats”. Dabei sollte es nicht bleiben. Wieder und wieder boten sich den Germanen Räume und so traf der eingewechselte Angelo Sicorello mit einem sehenswerten Heber zum 3:0.Den Torreigen beendete dann Tobias Lazar, der sich im Strafraum durchsetzte und zum umjubelten 4:0 traf.
Bei der Germania war die Freude nach diesem lang ersehnten Erfolg groß. Acht Pflichtspiele hatte man auf einen Sieg warten müssen und dementsprechend groß waren die Steine, die von den Schultern purzelten. Angelo Sicorellos Mannschaft gelang ein nahezu ungefährdeter Sieg, der nur kurz nach der Halbzeit in Gefahr geriet. Wo die Mannschaft steht, wird sich zwar erst in den nächsten Wochen zeigen, aber Platz drei und vier Tore im ersten Spiel sind schon mal ein guter Beginn.
Aufstellung: Thuir – Kliesch, Manderfeld, Kau – Bestvater, Lazar, Balic, Grau (80. Kovaci), Maksutin (70. Sicorello) – Münstermann, Karsten
Bank: Balga, Beier, Kovaci, Sicorello

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Tabelle

Kreisliga C, Gruppe 1

Kreisliga C, Gruppe 1

  • 1. SSV Merten II
  • 2. SC Fortuna Bonn III
  • 3. SV Vorgebirge
  • 4. RW Lessenich II
  • 5. Germania Impekoven
  • 6. 1. FC Hardtberg
  • 7. SSV Bornheim III
  • 8. SC Widdig 1922 e.V.
  • 9. TuS Roisdorf
  • 10. SSV Rösberg
  • 11. TV Rheindorf
  • 12. SV Buschdorf 02 II
  • 13. SV Hertha Buschhoven II
  • 14. ASG Uni Bonn II
B-Junioren, Staffel 3

B-Junioren, Staffel 3

  • 1. SV Boluspor Bonn
  • 2. SV Niederbachem II
  • 3. SC Volmershoven-Heidgen
  • 4. VfL Alfter II
  • 5. Germania Impekoven
  • 6. SV Vorgebirge
  • 7. SC Fortuna Bonn II
  • 8. TuS Odendorf
  • 9. SC Villip
  • 10. TV Rheindorf II
C-Junioren, Staffel 4

C-Junioren, Staffel 4

  • 1. FV Salia Sechtem
  • 2. SV Niederbachem
  • 3. Oberkasseler FV
  • 4. Germania Impekoven
  • 5. RW Lessenich III
  • 6. SC Volmershoven-Heidgen
  • 7. SG SSV Walberberg/SV Vorgebirge
D11-Junioren, Staffel 4

D11-Junioren, Staffel 4

  • 1. Germania Impekoven
  • 2. VfL Meckenheim II
  • 3. RW Lessenich III
  • 4. Spfr. RW Beuel
  • 5. JSG Beuel IV
  • 6. Oberkasseler FV
  • 7. SSV Heimerzheim
  • 8. SV Hertha Buschhoven II
  • 9. TuS Germania Hersel II
  • 10. FV Endenich III
  • 11. BSV Roleber II
  • 12. SC Volmershoven-Heidgen II
E-Junioren, Staffel 1

E-Junioren, Staffel 1

  • 1. TuS Roisdorf
  • 2. Germania Impekoven
  • 3. VfL Alfter
  • 4. SSV Walberberg
  • 5. SG SV Hertha Buschhoven/SV Swisttal
  • 6. FV Salia Sechtem
  • 7. SV Boluspor Bonn
  • 8. SV Vorgebirge
  • 9. SSV Merten
  • 10. TB Witterschlick
  • 11. SC Widdig
  • 12. TuS Odendorf
F-Junioren, Staffel 5

F-Junioren, Staffel 5

  • 1. FC Pech II
  • 2. Spfr. RW Beuel
  • 3. Germania Impekoven
  • 4. SV Buschdorf 02 III
  • 5. RW Lessenich
  • 6. BSV Roleber II
  • 7. Oberkasseler FV II
  • 8. SV Ennert-Küdingh. II
  • 9. VfL Lengsdorf
  • 10. JSG Beuel III
  • 11. SSV Plittersdorf II
  • 12. SC Volmershoven-Heidgen